Autor: Nancy Becher

Surfer ABC- 5 Tips wie du dein Surfboard richtig pflegst-My taste of life

SURFER ABC „5 Tipps wie du dein Surfboard am Besten pflegen kannst“

Surfboards sind ja oft sehr teuer und man will ja so lange wie Möglich was davon haben und lange damit surfen gehen. Gerade wenn man dann doch mal sein perfektes Board gefunden hat. Heute habe ich 5 Tips für dich, auf was du achten solltest, damit du lange etwas von deinem Surfboard hast. 1. Surfboards und Sonne Du solltest dein Surfboard nicht unnötig in der Sonne liegen lassen, denn durch die Hitze kann der Was schmelzen und die Sonneneinstrahlung kann die Farben verblassen und das Weiß am Board vergilben. Das Beste ist, du verpackst dein Board immer direkt in eine Boardsocke oder Boardbag. Zu Hause oder in deiner Surfunterkunft sollte es auch im Schatten stehen. Wenn du am Strand direkt keine Boardsocke oder Boardbag dabei hast, lege das Board mit der Oberseite nach unten, achte aber darauf, dass die eingewachste Fläche nicht mit dem Sand in Berührung kommt. 2. Sand und Salz am Board Achte immer darauf, dass deine Boardbag und dein Surfboard frei von Sand sind, denn die Sandkörner wirken wir Schmörgelpapier beim Transport. Aber …

Surf ABC- Das Surfboard

SURFER ABC „Was du alles über ein Surfboard wissen solltest“

heute greifen wir einmal das Thema Surfboard auf. Aus welchen Teilen besteht es und welchen Effekt haben die unterschiedlichen Formen. Ohne Surfbrett kein Surf. Einfache Regel! Schade, dass es keine genauso einfache Regel dafür gibt, welches Brett für dich das beste ist. Je größer und schwerer du bist, desto größer sollte auch dein Brett sein. Ein großes Brett hat mehr Volumen und damit mehr Auftrieb. Es bringt nichts, wenn du ein zu kleines Brett hast, das zu wackelig ist und du selten bis gar nicht den Take-off erfolgreich übersteht. Für Anfänger eignet sich am besten ein Malibu oder Minimalist mit viel Volumen und  einer Länge zwischen 7 und 8 Fuß. Die runde Nose macht es einfacher, eine Welle zu bekommen und das breite Tail hilft dir, Fehler bei der Fußstellung auszubügeln. Bevor du dir dein  erstes eigenes Brett kaufst, solltest du dir über Eure Surfkenntnisse ehrlich im Klaren sein· und dich nicht von den „kleinen weißen“ Shortboards blenden lassen. Sie sehen zwar „ viel cooler“ aus, bringen einem Anfänger aber rein gar nichts. Bei gebrauchten …

Surfer ABC-Wie befestige ich einen Leash

SURFER ABC „Was ist eine Leash beim Surfen und wie befestige ich diese ?“

nach dem wir nun bereits die Themen Equipment, Finnen und Paddeln in unserem Surfer ABC besprochen haben, geht es heute weiter mit dem Leash. Was ist die Leash und wie befestige ich diese am Surfboard als auch am Bein. Was ist die Leash? Eine Leash ist das wichtigste Verbindungsstück zwischen dem Surfer und seinem Surfboard. An der einen Seite ist sie durch eine Öse am hinteren Ende des Surfboards befestigt, die Seite mit dem gepolsterten Klettband schnallt man sich um das Fußgelenk oder aber kurz unterhalb des Knies. Die Leash sollte allerdings lang genug sein, um dein Board bei einem Sturz auf Distanz zu halten, damit das board dir nicht entgegen kommt und du dich verletzt. Achte akribisch darauf, dass deine Leash in einem Top Zustand ist und frei von Rissen. Bevor du ins Weser gehst, überprüfe auch noch einmal ob die Leash fest am Fuß befestigt ist. Die Leash ist deine Lebensversicherung, es wäre schlimm und ist ein furchtbares Gefühl wenn du bei einem Wippe Out plötzlich nicht mehr diese Spannung der Leash spürst …

Surf ABC-Paddeln

SURFER ABC „Wie paddel ich richtig und was sollte ich beachten?“

ich glaube es gibt fast nichts wichtigeres beim Surfen, wie das paddeln. Wenn man das nicht korrekt beherrscht, bekommt man eigentlich gar keine Welle. Hier spreche ich nicht nur vom paddeln in die Line up, sondern auch vom Anpaddeln einer Wellen. Tauchen wir einmal tiefer in das Thema paddeln ein. Es gibt im 3 wesentlichen  Punkte, wieso das richtige Paddeln auf dem Surfboard so entscheidend ist: zum einen müssen wir paddeln, um dorthin zu kommen, wo die Wellen brechen – zum sogenannten „Line Up‘‘ zum anderen müssen wir gut paddeln können, um überhaupt Wellen zu bekommen des weiteren müssen wir sicher im Paddeln sein, um mit Strömungen oder anderen Gefahren zurecht zu kommen. Als Surfanfänger geht man meist nur in die weißen Wellen, den sogenannten White Wash. Dieser befindet sich aber meist nur bis maximal Schulterhöhe und somit kann man noch gut stehen und muss noch nicht viel paddeln. Sobald dies beherrscht wird, musst du ordentlich paddeln können, um in das Line up zu kommen. Wenn man hier, wie ein Wahlross auf dem Brett liegt und …

7 Tipps für bessere Reisebilder-My taste of life

7 TIPPS FÜR BESSERE REISEFOTOS

Wenn wir auf große Abenteuerreise gehen, wollen wir alle Momente festhalten. Mit der Revolution des Smartphones und Ipad, ist es leichter denn je zu fotografieren. Dennoch empfehle ich eine gute Reisekamera dabei zu haben, denn diese gibt dir viel mehr Möglichkeiten in der Bearbeitung. Vielleicht hat man doch irgendwann einmal das Bild seines Lebens fotografiert und möchte es sich in Großformat an die Wand hängen. Aber eine Reisekamera muss nicht teuer sein und du musst auch kein Profi sein um diese zu bedienen. Es gibt schon wunderbare Kameras, die ideal sind zum Reisen. Neben meiner Canon 60d habe ich eine kleine handliche Olympus OMD-10 dabei. Diese kann ich schnell mal in die rasche stecken und unterwegs fotografieren. denn ich nehme auch nicht immer und überall meine Profikamera mit hin, dazu ist sie viel zu teuer. Heute möchte ich dir aber 6 Tipps mit auf den Weg geben, wie du die besten Reisefotos mit nach Hause bringst. 1. Ausrüstung: Hobbyfotografen müssen wie gerade schon erwähnt, nicht immer die teuerste Ausrüstung dabei haben. Es ist oft meist …

die Krähe-Asana des Monats-My taste of life

Yoga- Asana des Monats „The Crow / Die Krähe“

heute widmen wir uns der Krähe oder auch oft der Kranich genannt. Bei beiden Asanas handelt es sich um Balance-Übungen in einer hockenden Position, bei der die Hände flach auf den Boden liegen, das Körperzentrum etwas nach vorne verlagert ist („das Herz strebt nach vorne“), die Schienbeine auf den Oberarmen liegen und die Füße in die Höhe gehoben werden. Idealerweise sind die Füße dabei zusammengeführt. Englisch = Crow Sanskritt = Bakasana/ Kakasana Der Unterschied zwischen Bakasana und Kakasana besteht nun darin, wie stark die Arme gebeugt sind – und passend dazu, an welcher Position sich die Schienbeine befinden Mit dieser Übung stärken wir unsere Arm- und Bauchmuskulatur und auch die Fähigkeit über uns selbst zu lachen. Denn wie es bei den ersten Flugversuchen so ist, haben viele Yogis zu Beginn Probleme abzuheben und purzeln unzählige Male auf den Boden. Ursache ist zumeist mangelnde Kraft in den Armen oder die Schwierigkeit, sein eigenes Gewicht auszubalancieren. Wer sich aber nicht entmutigen lässt und regelmäßig Kakasana übt, profitiert von einer gestärkten Armmuskulatur und Körperbeherrschung. Wann ist Vorsicht geboten? Diese …

Bagel

SCHNELLE REZEPTIDEE „Bagel mit Hummus und Grillgemüse“

du hast immer keine Zeit, dir dein Mittag für die Arbeit zu zubereiten oder kaufst dir immer ein belegtes Brot unterwegs für deine Reisen, wo immer diese ungesunde Remouladensoße drauf ist? Dann habe ich hier ein schnelles und dazu noch gesundes Bagel-Rezept für dich. Rezept für 2 Personen : 2 Bagel 4 EL Hummus (diesen kannst du selber machen oder bereits fertig im Supermarkt kaufen) Salatblätter 2 Tomaten 1/2 Zucchini 1/2 Aubergine 1/2 Paprika Olivenöl Salz, Pfeffer 1 Zweig Rosmarin Zubereitung: 1.Gemüse waschen und in Scheiben schneiden. 2.Die in Scheiben geschnittenen Gemüsescheiben, nach und nach in Olivenöl goldgelb anbraten und würzen. Den Rosmarinzweig hinzugeben. Fertig 3.Nun kannst du anfangen den Bagel zu belegen. Dazu musst du den in der Mitte aufschneiden, mit dem Hummus bestreichen und dem Salatblatt ausgarnieren. 4.Im Anschluss verteilst du das Grillgemüse auf die 2 Bagel und klappst den Deckel dann oben drauf. 5.Nun musst du ihn nur noch in deine Brotbox oder in eine Papiertüte packen und fertig ist der Bagel für unterwegs. 6.Tip: das Grillgemüse lässt sich auch ganz leicht …