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7 Tipps für bessere Reisebilder-My taste of life

7 TIPPS FÜR BESSERE REISEFOTOS

Wenn wir auf große Abenteuerreise gehen, wollen wir alle Momente festhalten. Mit der Revolution des Smartphones und Ipad, ist es leichter denn je zu fotografieren. Dennoch empfehle ich eine gute Reisekamera dabei zu haben, denn diese gibt dir viel mehr Möglichkeiten in der Bearbeitung. Vielleicht hat man doch irgendwann einmal das Bild seines Lebens fotografiert und möchte es sich in Großformat an die Wand hängen. Aber eine Reisekamera muss nicht teuer sein und du musst auch kein Profi sein um diese zu bedienen. Es gibt schon wunderbare Kameras, die ideal sind zum Reisen. Neben meiner Canon 60d habe ich eine kleine handliche Olympus OMD-10 dabei. Diese kann ich schnell mal in die rasche stecken und unterwegs fotografieren. denn ich nehme auch nicht immer und überall meine Profikamera mit hin, dazu ist sie viel zu teuer. Heute möchte ich dir aber 6 Tipps mit auf den Weg geben, wie du die besten Reisefotos mit nach Hause bringst. 1. Ausrüstung: Hobbyfotografen müssen wie gerade schon erwähnt, nicht immer die teuerste Ausrüstung dabei haben. Es ist oft meist …

Geschichte des surfens-My taste of life

SURFER ABC „Die Geschichte des Surfens“

Wie alles Anfing…. Surfen ist ein jahrhundertealter Sport. Durch Wandmalereien, die auf das 12. Jahrhundert datiert sind, kann sicher gesagt werden, dass das Wellenreiten eine rund tausendjährige Geschichte hat. Verbreitet war dieser Sport im sogenannten polynesischen Dreieck, dass sich von Hawaii im Norden bis Neuseeland im Süden erstreckt und damit eine Ausdehnung von mehr als 50 000 000 m² hat. Wo genau der Ursprungsort des Wellenreitens ist lässt sich heut nicht mehr nachvollziehen, da die Polynesier – ein Seefahrervolk – weite Strecken mit ihren Kanus überwinden konnten und das Surfen so in die entlegensten Winkel des Inselreichs getragen wurde. Die Entdeckung des Surfens Durch Captain James Cook wurde das Surfen 1778 auf Hawaii entdeckt. Surfen ist hier im 18. Jahrhundert mehr als ein fester Bestandteil hawaiianischer Kultur. Auch wenn jeder surft – Männer, Frauen und Kinder; Könige ebenso wie einfache Untertanen – gibt es ein strenges System aus so genannten Kapus, das regelt, wer an welchem Strand surfen darf, welche Bäume für den Bau der tradionellen Alaias genutzt werden dürfen und welche Zeremonien durchgeführt werden …